Gutshaus Behrenshagen2021-03-24T16:27:11+00:00

Gutshaus Behrenshagen

Programm

(Änderungen sind vorbehalten.)
11.30 | 15 Uhr Parkführung und Gespräche mit den Eigentümern
13.30 Uhr Kurzeinführung in Gehölzschnitte durch Gartenbaumeister John-Philipp Glaevke (ca. 30min)
ab 16 Uhr Gitarrenklänge im Park

Imbiss:
Kaffee- und Kuchentafel
Ländliche Gaumenfreuden nach Oma Anna `s Rezepten
Sommerbowle, selbstgemachte Säfte
Wir verwenden eigene Produkte und Produkte aus der Region.

Außerdem:
Honig aus eigener Imkerei
Kerzen aus eigener Produktion
Eier von unseren glücklichen Hühnern

Gutshaus Behrenshagen

Gutshofstr. 1
18320 Behrenshagen
Telefon: 03821. 811 201
www.gutshaus-behrenshagen.de

Gutshaus & Park Behrenshagen | Honig & Kürbishof
Der Gutshof Behrenshagen liegt in unmittelbarer Nähe zur Recknitz, dem Grenzfluss zwischen Mecklenburg und Vorpommern. Seit einigen Jahren werden das Gutshaus und der Park Behrenshagen von den heutigen Eigentümern Roberto & Britta Siebenbürgen behutsam und liebevoll saniert. Sichtachsen wurden wieder freigelegt, Raum geschaffen für die dendrologischen Kostbarkeiten, Ersatzpflanzungen nach historischen Ansichten vorgenommen und tonnenweise Müll entsorgt. Sichtbar blühen Haus und Park wieder zu neuem Leben auf. Ausgewählte Veranstaltungen laden Kulturinteressierte und Gartenbegeisterte zum Wandeln unter alten Bäumen nach Behrenshagen ein. Die heutigen Eigentümer haben durch eine Obstwiese, einer gepflegten und dennoch naturbelassenen Parkanlage einen Lebensraum für 15 Bienenvölker geschaffen. Die hofeigene Imkerei wird durch den eigenen Anbau von verschiedenen, meist im Handel nicht erhältlichen Kürbissorten, ergänzt. Hühner und Gänse beleben die Anlage wie in früheren Zeiten.

Geschichte

Der Park von Behrenshagen wurde 1850, im Zuge der Umbauten am Gutshaus, nach Plänen von Lennè angelegt. Besonders sehenswert ist die prächtige, in Mecklenburg-Vorpommern in dieser Form und Vitalität seltene, Ulmenreihe. Altehrwürdige Platanen, rotblühende Rosskastanien, eine schlitzblättrige Buche und andere botanische Kostbarkeiten setzen besondere Akzente. In liebevoller jahrelanger Eigenregie haben die heutigen Besitzer die Anlage wieder zum Leben erweckt. Besonders beeindruckend ist der imposante Neorenaissancegiebel, der im Jahre 2001 aufwendig saniert wurde.