Gutshaus Ehmkendorf 2018-05-08T11:34:45+00:00

Gutshaus Ehmkendorf

Programm

(Änderungen sind vorbehalten.)

14 – 18 Uhr

  • hausgemachter Kuchen und Café spezialitäten

ab 15 Uhr

15 – 18 Uhr

  • stündlich Führungen durch das Haus
  • BBQ mit dem Pieper-Catering

Gutshaus Ehmkendorf

Dorfstraße 20
18195 Ehmkendorf

 

Nicht weit vom Recknitztal empfängt Sie das ockersonnengelbe Gutshaus Ehmkendorf. Umgeben von einem urwüchsigem Gartenreich, hügeliger Landschaft und der unendlichen Weite des Himmels. Ankommen und Schauen, laufen, dann ruhen. Schließlich zu Bett gehen mit dem Ruf des Käuzchens. Unser Garten-Salon an der Südseite lädt zum Verweilen, Musizieren & Lesen ein. Im Winter ist der Platz am Kamin ganz sicher Ihrer. Im Sommer – mit geöffneter Gartentür – ist das Paradies zu hören, zu sehen und zu riechen. Das um 1790 als Meierei des Gutes Stubbendorf errichtete Gebäude wurde unter Röper 1843 ein Allodialgut. Ab 1864 erhielt das Gutshaus Ehmkendorf durch von Schack seine heute noch erkennbare architektonische Gestatlt. Aus einem einfachen Putzbau mit Kröpelwalmdach entstand nach südlicher Erweiterung, dem Anbau von zwei giebelständigen Seitenflügeln und der Errichtung eines von Staffelgiebeln und Filialen gekrönten Mittelrisalits, eine neogotisch anmutende Dreiflügelanlage.

Geschichte

Das um 1790 als Meierei des Gutes Stubbendorf errichtete Gebäude wurde unter Röper 1843 ein Allodialgut. Ab 1864 erhielt das Gutshaus Ehmkendorf durch von Schack seine heute noch erkennbare architektonische Gestatlt. Aus einem einfachen Putzbau mit Kröpelwalmdach entstand nach südlicher Erweiterung, dem Anbau von zwei giebelständigen Seitenflügeln und der Errichtung eines von Staffelgiebeln und Filialen gekrönten Mittelrisalits, eine neogotisch anmutende Dreiflügelanlage.

Enteignung und Bodenreform zerstörten 1945/46 auch in Ehmkendor ftraditionelle Strukturen der Gutswirtschaft… Das Gutshaus wurde gebraucht – war Zuflucht, Durchgangsstätte und für viele Suchende ein Zuhause. Neubauern nutzten Wirtschaftsgebäude und Stallungen… Die spätere Zwangskollektivierung überlebte dann nur, was unmittelbar noch von Nutzen war. In den 60iger Jahren und später stark überformt und baulich sehr vernachlässigt, war es Wohnsitz, Verwaltungs- und/oder Dienstleistungsgebäude.

Anfang der 90iger Jahre wieder in Privatbesitz, wurden 1997/98 erste bauliche Sicherungen durchgeführt. 2005 wurde das Gutshaus komplett entkernt. Im Juni 2006 konnte dann endlich eine behutsame Vollsanierung zügig begonnen werden. Im September 2007 wurde das nun sanierte Gebäude als Wildkräuterhotel Gutshaus Ehmkendorf wieder eröffnet.