Gutshaus Groß Siemen2022-05-12T17:32:28+00:00

Gutshaus Groß Siemen

Programm

(Änderungen sind vorbehalten.)

14 – 18 Uhr Die Gäste erleben eine gut einstündige Führung durch den Rosenpark/Gutspark mit Erläuterungen zur Historie des Gutes und der Parkanlage, sowie zu den ca. 350 Englischen und Historischen Rosen.

16 Uhr Führung zum Thema Orangerien und Projekt alte Scheune – Rettung eines zweimaligen Denkmals in MV – so alt wird heute kein Baum mehr– ganze Baumstämme als Traggerüst.

  • Kaffee & Rosentorte,Kuchen
  • am Abend Wein und Suppe
  • Anekdoten und Gespräche am Lagerfeuer

Gutshaus Rosenpark Groß Siemen

An der Sieme 13
18236 Groß Siemen
e-Mail: schuette@gutgrosssiemen.de

Das Gutshaus und der Rosenpark mit einer seit über 120 Jahren erstmalig im klassischen Stil neu errichteten Orangerie, lässt Sie in dem betörenden Duft von 3500 wunderschönen Rosen wandeln. Genießen Sie Farbenpracht und traumhafte Ausblicke in die umliegende hügelige Landschaft, welche von dem mäandernden Bach durchzogen wird. Diesen überqueren Sie auf einem der Rundwege über eine malerische Brücke. Wandeln Sie durch den alten Park, genießen 7 ha zwischen formalen Gärten, Mixed-Borders, alten Obstbäumen oder auf Wegen durch den Park an Teichen vorbei; Pfauen, Enten und Singvögel werden Ihre Begleiter sein. Die erstmalige Erwähnung Gross Siemens ist datiert auf das Jahr 1368. Noch heute lassen sich behauene Feldsteine des ehemaligen Rittergutes finden. Das jetzige Gutshaus wurde um 1890 auf dem alten Barockfundament errichtet.

Im Laufe der Jahrhunderte entstand aus dem Rittergut ein typisches Landgut mit 430 Hektar. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Gutshaus von Flüchtlingen genutzt, zu DDR-Zeit gab es den Konsum, eine Arztpraxis und Wohnungen.

In liebevoller Kleinarbeit wurde die Gutshofanlage seit 2001 denkmalgerecht hergestellt und mit Rosen ergänzt.

 

Geschichte

Die erstmalige Erwähnung Gross Siemens ist datiert auf das Jahr 1355. Noch heute lassen sich behauene Feldsteine des ehemaligen Rittergutes finden. Das jetzige Gutshaus gründet nach einer Wiedererrichtung um 1890 mit dem Haupthaus auf dem alten Barockfundament des Vorgängerhauses.
Im Laufe der Jahrhunderte entstand aus dem Rittergut ein typisches Landgut. Die Bewirtschaftung der 430 Hektar rund um das Gutsdorf erfolgte größtenteils durch die Dorfbewohner.

Nach dem 2. Weltkrieg wurde das an englische Landhäuser erinnernde Gutshaus von Flüchtlingen genutzt, zu DDR-Zeit bot es Raum für Konsum, Arztpraxis und Wohnungen.

Ab 2001 konnte man die darüber verlorene Substanz wieder herrichten. In liebevoller Kleinarbeit wurde die Gutshofanlage mit Landschaftspark und Teichanlage denkmalgerecht hergestellt und mit tausenden Rosen ergänzt. Die im Jahre 2009 errichtete Orangerie rundet das Gesamtensemble ab.